Donnerstag, 7. März 2019

Mit dem Xtrail im Kruger National Park


Heute machen wir unsere erste „self guided tour“ im Kruger.
Doch vorher muss ich noch ein paare wichtige Details den gestrigen Tages nachtragen (hatte ich einfach vergessen):
Wir hatten die Gelegenheit, uns gestern noch mit einem Polizisten, der mit einer Kollegin in unserem Guesthouse übernachtete, über seine Arbeit im Kampf gegen die Wilderer, zu unterhalten. Sie verrichten ihre Arbeit zum großen Teil vom Hubschrauber aus. Trotzdem kommen sie häufig viel zu spät. Er hat uns wirklich schreckliche Bilder über die übelst zugerichteten Tiere auf seinem Laptop gezeigt. Häufig werden die Nashörner, und darum geht es meistens, auch noch mit unzureichender Munition geschossen und dann wird ihnen das begehrte Horn (beliebtes Potenzmittel, vor allem in Asien) meistens auch noch völlig unsachgemäß vom Schädel geschnitten. Die Tiere erleiden dabei unsägliche Qualen bevor sie sterben.
Jetzt aber zum heutigen Tag. Wir hatten wieder mal ein köstliches Frühstück und sind, nachdem ich den gestrigen Tagebucheintrag endlich online stellen konnte, zum nahen Malelane Gate des Kruger National Parkes gefahren.
Mehr als 5 Stunden sind wir durch den südwestlichen Teil des Kruger gefahren. Die meiste Zeit fuhren wir auf unbefestigten Wegen. Immer wieder konnten wir tolle Tiere beobachten. 












Ziemlich zum Ende des Tages haben wir sogar eine Löwin gesehen. Sie lag allerdings in hohem Gras unter einem schattenspendenden Baum, so dass dabei kein brauchbares Foto herausgekommen ist.
Es ist heute wieder sehr warm geworden. Am späten Nachmittag haben wir uns deshalb wieder im Pool des Belvedere-on-River erfrischt.


Gefahrene Kilometer: 96
Tageshöchsttemperatur: 34° Celsius
Abendessen: im The Deck Restaurant
Chicken Livers (sehr würzig – scharf – sollte aber nur medium sein)
Beef Fillet (Maria)
Rump mit Champignion & Blue Cheese Sauce(Hans-Jürgen)
Übernachtung: Belvedere-on-River
Fazit des Tages: wieder ein Tag im Auto, wir haben viele Tiere gesehen und die tolle Landschaft genossen



Mittwoch, 6. März 2019

Zurück in Südafrika


Heute geht die Reise weiter. Zunächst durch Swasiland. Wir haben dann das kleine Land einmal von Süd nach Nord durchquert.
Für die knapp 170 km bis zu unserem nächsten Quartier am Crocodile River benötigen wir fast 3 Stunden, obwohl die Grenzformalitäten nur ca. 20 Minuten gedauert haben. Die 20 Minuten haben wir auch nur gebraucht, weil vor uns eine Busladung Franzosen durchgeschleust werden musste.
Wir sind immer wieder überrascht, wie grün und bergig dieser Teil von Afrika (nicht nur Swasiland) ist. Gegen 13:30 haben wir unsere Unterkunft in Malelane direkt am Crocodile River, der hier die Grenze zum Kruger National Park bildet, erreicht. Gleich vom Parkplatz können wir über den Crocodile River sehen …. und sehen mehrere Elefanten. 



Was für eine Begrüßung! Wir sind fasziniert und begeistert. Wir haben wieder eine gute Wahl mit dem Belvedere-on-River getroffen. Ein tolles Zimmer, ein grandioser Blick und gleich heute etliche Tiere (Elefanten, Flusspferde und Antilopen) vom B&B aus gesehen.
Nachmittags haben wir uns im Pool ein wenig erfrischt.


Gefahrene Kilometer: 208
Tageshöchsttemperatur: über 30° Celsius
Abendessen: im The Deck Restaurant (auch direkt am Crocodile River)
Springbuck Carpaccio (geteilt)
Kudu Fillt (Maria)
T Bone Steak (Hans-Jürgen)
Übernachtung: Belvedere-on-River
Fazit des Tages: Langsame Fahrt hierher … toller Empfang durch die Elefanten

Dienstag, 5. März 2019

Regen nach Blitz und Donner


Heute Nacht hat es heftig gewittert. Auch am Morgen gehen noch heftige Regenschauer nieder. Doch allmählich beruhigt sich das Wetter und wir beschließen, wie geplant, zum naheliegenden Mantenga Cultural Village zu fahren. Gleich vom Parkplatz werden wir zur Aufführungsstelle der folkloristischen Tänze gebracht. Die Vorstellung hat bereits angefangen. Auch wenn das – natürlich – reine Touristenaufführungen sind, hat uns die Vorstellung sehr gut gefallen. Im Anschluss sind wir durch die Nachbildung eines ursprünglichen Dorfes (Familien Kral) geführt worden und wir haben einen kleinen Einblick in die sozialen Strukturen dieser alten Kultur bekommen.


Danach sind wir das kurze Stück zu den nahen Mantenga Falls gegangen. Sehr schöne Wasserfälle im Mantenga Nature Reserve.


Später haben wir uns noch nach einem Lokal für heute Abend umgesehen.
Jetzt sitzen wir noch ein bisschen auf der Terrasse. Das Wetter ist nicht viel besser geworden und auch merklich abgekühlt.
Nach dem Essen haben wir noch das Münchener Golfer-Paar auf der Terrasse getroffen. Die fahren doch tatsächlich von Ort zu Ort, nur um dort zu golfen?!


Gefahrene Kilometer: 29
Getankt: 44,89 Liter zu 574,89 Rand
Tageshöchsttemperatur: 24° Celsius
Abendessen: im Sheba‘s Rock Spur Steak Ranch
Crumbed Mushrooms (geteilt)
Spur Fillet (beide)
Übernachtung: Mogi Boutique Hotel
Fazit des Tages: Eine herrliche Landschaft, die wirklich besseres Wetter verdient hätte.

Montag, 4. März 2019

Kommen wir nach Swasiland?


Wir haben ja Zeit. Wir fahren deshalb nicht auf dem schnellsten und kürzesten Weg nach Swasiland, sondern folgen dem Rat unserer Gastgeber in St. Lucia und fahren zuerst einen weiteren Park der iSimangaliso Wetlands – den West Shore Park – an. Am Dukuduku Gate beginnen wir unsere heutige Vormittags-Safari. Wir haben herrlich warmes Wetter und schon bald können wir in der Ferne viele Tiere sehen. Immer wieder halten wir an und greifen zum Fernglas. Es ist wunderschön hier. Zum erstenmal auf dieser Reise sehen wir ein Gruppe von Giraffen. Wir sind begeistert über diese eleganten Tiere.



Am Nhlozi Gate verlassen wir den Park und erst jetzt beginnt unsere eigentliche Fahrt. Über die gut ausgebaute N2 kommen wir schnell voran und erreichen den Grenzübergang Golela. Wir fühlen uns ein wenig unsicher, wie und wo die Grenzformalitäten zu erledigen sind, haben diese aber schon nach ca. 15 Minuten auf beiden Seiten (Aus- und Einreise) erledigt. Natürlich funktionierte das Kartenlesegerät für die Zahlung der Gebühren nicht. Die 50 Rand konnten wir aber leicht bar bezahlen. Unsere Papiere für den Mietwagen waren auch alle in Ordnung – yes, der Aufwand hat sich also doch noch gelohnt.
In Swasiland sind auf unserer Strecke die Straßen auch gut befahrbar. Wir haben nur wenig Verkehr. Allerdings besteht fast überall eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 km/h. Das nervt auf Dauer schon ein wenig. Außerdem macht niemand die Anstalten, sich daran zu halten. Nach einiger Zeit habe ich mich auch auf ein Tempo zwischen 70 und 80 km/h eingependelt. Selbst dabei komme ich mir wie ein Verkehrshindernis vor und werde immer wieder von PKW‘s überholt. An unserer Strecke ist es überall sehr schön grün. Neben viel Buschland sehen wir auch viele Zuckerrohrfelder. Auch hier grasen Ziegen und Kühe laufen frei an den Straßenrändern. Die Dörfer, die wir von der Straße aus sehen können, sind ebenso ärmlich wie häufig in Südafrika.
Die einzige Stadt, durch die wir fahren müssen ist Manzini. Hier herrscht ein ziemliches Verkehrschaos und wir sind froh, als wir durch sind. Auch in Manzini sind die Häuser überwiegend sehr ärmlich. Es herrscht jedoch überall geschäftiges Treiben. Wir fahren auch an einem kleinen Markt vorbei. Ich will hier aber nicht so gerne parken. Wir wissen auch nicht genau, wie weit wir noch zu fahren haben und sind froh, als wir die Stadt wieder verlassen können. Leider habe ich mich bei der Adresseingabe auch noch ein wenig vertan, so dass wir – plötzlich irgendwo stehen und das Navi meint: Sie haben Ihr Ziel erreicht. Weit und breit kein Haus geschweige denn unser Hotel. Letztendlich waren wir schon sehr nah dran und finden das Mogi Boutique Hotel sehr romantisch am Berghang gelegen, über eine kurze Schotterpiste.



Das kleine Hotel ist sehr schön, allerdings befindet sich die Rezeption in einer Baracke daneben. Ein hübsch angelegter Garten mit einem kleinen Swimmingpool gehören zum Hotel. Da es noch sehr heiß ist und wir ein bisschen schlapp sind, erfrischen wir uns im Pool. Abends essen wir im Hotel. Das war allerdings das schlechteste Essen, dass wir auf unserer Rundreise (oder auf allen Südafrika Rundreisen je hatten). Macht nix, satt waren wir trotzdem.
Nach dem Essen haben wir noch ziemlich lange auf der überdachten Terrasse, bei einer Flasche Wein, gesessen und uns mit 2 deutschen Paaren unterhalten.


Gefahrene Kilometer: 334
Tageshöchsttemperatur: 35° Celsius
Abendessen: im Mogi Boutique Hotel
Tuna Salad (geteilt)
Mixed Grill für zwei
Übernachtung: Mogi Boutique Hotel
Fazit des Tages: Sind wir schon drin – das war ja einfach

Sonntag, 3. März 2019

Unser erster Safari Tag in diesem Jahr


Heute fahren wir gleich nach dem Frühstück in den iSimangaliso Wetland Park. Wir waren vor 2 Jahren schon einmal hier und uns hat der Park damals schon sehr gut gefallen. Inzwischen ist noch einiges verbessert worden, Es gibt mehr Wege mit Beobachtungsplätzen und auch ein neues Besucherzentrum.
Wir zahlen unsere Fee und fahren in Richtung Cape Vidal. Wir fahren gaaanz langsam und beobachten die herrlich grüne Landschaft. In der letzten Nacht hat es heftig geregnet und auch heute Vormittag nieselt es ab und an. Trotzdem ist es schon wieder über 25° warm. Wir fahren jeden Loop auf unserer Tour ab. Die Loops sind immer unbefestigte Wege, so dass unser Auto bald ziemlich dreckig ist. Heute sehen wir sehr viele Tiere im Park.

Gnu's


mehrere Büffel Herden


Warzenschweine


... auch Büffel ganz nah

Kudu's mit Kalb


erste Flusspferde


männliche Kudu's



grasende Hippo's haben wir vorher noch nie gesehen



Wir sind fast den ganzen Tag unterwegs. Trotz der Bewölkung wird es wieder sehr warm. Am Nachmittag machen wir eine „Hippo-Tour“ per Boot auf dem Lake St.Lucia. Es ist immer noch sehr wolkig und die Flusspferde sind ziemlich träge.





Gefahrene Kilometer: 94
Tageshöchsttemperatur: 30° Celsius
Abendessen: im Reef & Dune
Baked Mushrooms (geteilt)
Beef Fillet (jeder)
Übernachtung: Avalone Guest House
Fazit des Tages: Die grasenden Flusspferde und die Nashörner (mit den abgeschnittenen Hörnern) waren der Hammer

Samstag, 2. März 2019

Erst King Shaka, dann St. Lucia


King Shaka, ein berühmter Zulu-Fürst Anfang des 19, Jahrhunderts, war der Namensgeber für den Flughafen von Durban. Und hier, in der Hertz-Station des Flughafens bekommen wir endlch die Dokumente, die uns die Durchfahrt von Swasiland (oder eSwatini, wie es jetzt offiziell heißt) ermöglichen.
Anschließend fahren wir ganz entspannt, immer nordwärts der Küste entlang, nach St.Lucia. Praktischer Weise fahren wir über die autobahnähnliche N2, Die Landschaft ist grün und recht hügelig. Der Verkehr ist nicht sehr stark, so dass selbst die Baustellen kaum stören, Viele der Baustellen machen den Eindruck, dass lange Zeit niemand daran tätig gewesen ist. Alles ist inzwischen von Pflanzen überwuchert. Gegen 13:00 Uhr kommen wir in St.Lucia an. In dem umtriebigen kleinen Ortskern gönnen wir uns eine Orangensaftpause, ehe wir das Avalone Guest House aufsuchen, um einzuchecken. Wieder mal ein großes, sehr schönes Anwesen – hinter hohen Mauern und automatischen Toren.
Das sehr nette Eignerpaar führte uns rum und erklärte uns alles. Es ist ein riesiges Haus mit einem großen parkähnlichen Garten und 2 Swimming-Pools.

Unser Zimmer - klein aber fein - mit einem sehr großen Bad dabei
Nachmittags fahren wir das kurze Stück zum Strand. Der Strand selbst ist endlos lang und mindestens 100m breit. Es weht ein heftiger Wind, der den Sand aufwirbelt und in jede Ritze treibt. Dabei ist es sehr heiß. Wir sitzen eine Weile auf unseren Handtüchern, die aber bald im Sand zu verschwinden scheinen. Wir ziehen uns um und stürzen uns in die Fluten. Stimmt aber garnicht, die Fluten stürzen sich auf uns. An Schwimmen ist gar nicht zu denken. So riesige Wellen stürzen ans Ufer, dass wir nur etwa knietief in Wasser gehen und uns in der Brandung kaum noch halten können. Selbst das rückfließende Wasser zieht uns fast die Beine weg. Es ist einfach herrlich, toll, geil.
Nachdem wir die total versandeten Badeklamotten gegen trockene Kleidung (noch nicht total versandet) getauscht haben, sind wir noch eine ganze Weile durch das angrenzende Naturschutzgebiet der iSimangaliso-Wetlands gelaufen.

Das ist der Strand - zum Glück nicht sehr überlaufen - wie man sieht 







Total verschwitzt sind wir zurück zum Avalone Guest House und haben erstmal ausgiebig geduscht.
Zum Essen sind wir wieder in den Ort rein gefahren und jetzt (20:15) sitzen wir bei bestimmt immer noch fast 30° auf einer der vielen Terrassen und haben gerade eine Antilope durch den hinteren Teil des Gartens gehen sehen.


Gefahrene Kilometer: 250
Getankt: 49,46 Liter zu 678,60 Rand
Tageshöchsttemperatur: 33° Celsius
Abendessen: im Ocean Basket
Salmon Bites (kleine Fischfrikadellen – geteilt)
Grilled Tuna (Maria)
Kingklip Fillet (Hans-Jürgen)
Übernachtung: Avalone Guest House
Fazit des Tages: Hier ist der indische Ozean deutlich wärmer, aber ob wir den Sand jemals wieder ganz los werden?
P.S.: gerade fängt es an zu gewittern – noch ohne Regen
P.P.S.: und dann hat es doch noch fast die ganze Nacht geregnet.



Freitag, 1. März 2019

Umhlanga am indischen Ozean – langer Sandstrand



Gestern am Nachmittag in Umhlanga Rocks


Nach dem Frühstück haben wir uns von Gerda zum hinteren Tor des Grundstückes bringen lassen und sind gaaanz gemütlich über den Strand ins Zentrum von Umhlanga Rocks spaziert. Den ganzen Vormittag ist es sehr stark bewölkt, aber auch sehr warm. Als wir am Beginn der Strandpromenade, nahe des Leuchtturmes, ankommen, bin ich schon ziemlich verschwitzt. Wir spazieren ein wenig durch das belebte Zentrum, trinken einen Orangensaft und laufen durch den Sand zurück. Ich bin völlig fertig und beschließe, dass wir am Abend gleich mit einem Uber zum Essen fahren werden.






Bis jetzt haben wir immer noch keine Antwort von Hertz wegen unser Einreise nach Swasiland, Es ist Freitag Nachmittag und die Zeit drängt langsam. Ich muss mir sonst Gedanken machen, wie wir Swasiland umfahren und 2 Übernachtungen buchen, die wir in Swasiland geplant hatten. Ich unternehme noch einen Versuch und rufe erst mal bei Check24 in Deutschland an. Hier erfahre ich, dass wir nach Übernahme des Autos nur noch mit dem Vermieter Regelungen treffen können. OK, dann versuche ich ein Telefonat mit Hertz in Südafrika: die Verstehen mich nicht richtig und ich verstehe die nicht richtig …..
Letzter Versuch: wir erklären Gerda die Situation und sie ruft für uns bei Hertz an. Jetzt nimmt die Geschichte eine Wendung, wir erfahren eine NEUE (und wie sich raus stellt, die richtige) Mailadresse. Also, alles von vorn. Ich schicke den kompletten Mailverkehr an die neue Mailadresse, bekomme sofort eine Empfangsbestätigung, mit dem Hinweis, dass eine Entscheidung über die Genehmigung innerhalb der nächsten 48 Stunden erfolgt. Puhhhh, das ist ja mal ein Wort. Wenigstens wissen wir jetzt, dass das bearbeitet wird mit einem kurzfristigen Ergebnis,
Aber, noch ist das Possenspiel nicht ganz zu Ende. Kurze Zeit später bekommen wir eine Mail, dass unser Anliegen genehmigt wurde. Die erforderlichen Papiere werden uns bei der Autoübergabe ausgehändigt.
Häää ? Wir haben das Auto bereits am 24, Februar in Jo‘burg übernommen. Merken die eigentlich noch was? Also erneut eine Mail …. Antwort, wir können die Papiere bei der nächstgelegenen Hertz Vertretung abholen. Ok, bevor wir morgen nach St. Lucia fahren, fahren wir zum Flughafen von Durban und lassen uns die Bescheinigung ausstellen und ich muss unseren Tourplan nicht ändern. Ungefähr zu dieser Zeit löste sich die Bewölkung auf und die Sonne brannte so sehr vom Himmel, dass wir unbedingt ein schattigen Platz aufsuchen mussten, weil Maria schon Hitzeausschlag bekommt.
Achja, und zum Abendessen sind wir doch wieder über den beschwerlichen Strand gelaufen. Zurück mit Uber.


Gefahrene Kilometer: 0
Tageshöchsttemperatur: mindestens 30° Celsius
Abendessen: im Steak& Ale
Jalapeno Poppers (geteilt)
jeder ein Pepper Steak
1x Onion Rings extra (Hans-Jürgen – war zuviel)
Übernachtung: Maison H Guesthouse
Fazit des Tages: toller Strand, laute Kneipen, leckeres Essen – alles wird gut


P.S.: es fängt gerade ein wenig das nieseln an, Maria klönt mit 2 Engländern und ich rette die Electronics.



Unser Zimmer 


Unsere Terrasse